Geschichte

1848 gründet Heinrich Schweizer eine mechanische Werkstätte, in welcher er 1902, mit vier Beschäftigten, einer Bohrmaschine mit Drehbank und drei Schraubstöcken, Herde und Öfen zu produzieren beginnt. 1947 erfolgt der Umzug ins nahegelegene Bubendorf und 1961 die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft: die heutige Tiba AG entsteht. Der Name Tiba ist eine Anlehnung an den alten Standort: TI-BA Titterten Baselland.

Die mechanische Werkstätte um 1902

Die Ölkrisen in den 1970er Jahren bringen der Tiba weiteren Erfolg: Bis in die späten 1980er Jahre steigt die Nachfrage nach effizienten Holz- und Zentralheizungsherden stark an. Die Tiba baut ihre Fabrikgebäude massiv aus – sie umfassen heute über 18’000 m2 Produktionsfläche.

Die Tiba Produktion in den 1950er Jahren

Zeitgleich steigt die Tiba als Pionier früh ins Solargeschäft ein: Bereits 1980 werden die ersten Tiba-Solar­an­lagen ausgeliefert. 1987 übernimmt die Tiba die Sarina AG in Freiburg und 1992 die Granum SA in Neuchâtel und baut ihre Stellung als führender Anbieter von Holzherden und Kaminöfen weiter aus. Im Zuge dieser Übernahmen wird 1989 die Produktion in Bubendorf um neue Montagehallen und ein Labor erweitert.

Hochregallager mit über 1000 Stellplätzen

Heute vereint Tiba die natürlichen Energieträger Holz und Sonne mit anderen Heiz- und Energie­systemen. Egal ob der Kunde einen Kaminofen oder ein vollintegriertes Heizsystem möchte, Tiba ist der verlässliche und ehrliche Partner im Bereich der natürlichen Wärme.

Firmensitz in Bubendorf (BL)

Weitere Beiträge über das Unternehmen

Unternehmen

Geschichte

Unternehmen

Tiba Swiss made Produktion

Unternehmen

Jeder Tiba-Herd ist ein Unikat